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Sommersportarten


Im Wasser

Gut schwimmen können ist die wichtigste Voraussetzung für jede Aktivität im Wasser, denn jährlich verunfallen dabei ca. 14'000 Personen. Mehr als 50 Unfälle enden tödlich. Am leichtesten lernt man das Schwimmen als Kind. Eine gute Schwimm- und Tauchtechnik hilft mit, bei Gefahrensituationen die Nerven zu behalten und nicht in Panik zu geraten.

Im Wasser

Die 6 Baderegeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG: 

  • Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen! Nach üppigem Essen zwei Stunden warten. Alkohol meiden.
  • Nie überhitzt ins Wasser springen! Der Körper braucht Anpassungszeit.
  • Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen! Unbekanntes kann Gefahren bergen.
  • Kleine Kinder nie unbeaufsichtigt am Wasser lassen! Sie kennen keine Gefahren.
  • Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser! Sie bieten keine Sicherheit.
  • Lange Strecken nie alleine schwimmen! Auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden.


Welche Gefahren müssen Badende in freien Gewässern kennen, welche wichtigsten Regeln gelten für das Freitauchen, wie lauten die 6 Flussregeln der SLRG für das Kanu- und Schlauchbootfahren, was muss bei den Schwimmhilfen für Kinder beachtet werden? Die Broschüre «Im Wasser» der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu liefert dazu wichtige Hinweise:



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Bergwandern

Bergwandern zählt zu den populärsten Sommersportarten in der Schweiz, macht Spass und ist gesund. Bergwandern birgt aber auch Risiken und Gefahren. Deshalb erfordert es ein hohes Mass an Eigenverantwortung und Gefahrenbewusstsein, sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung einer Tour.


Bergwandern

Bergwander-Regeln:

  • Planen Sie jede Bergwanderung sorgfältig!
  • Achten Sie auf eine geeignete und vollständige Ausrüstung!
  • Gehen Sie nie allein auf eine Bergwanderung!
  • Informieren Sie Dritte über Ihre Tour und melden Sie sich bei der Ankunft am Ziel zurück.
  • Beobachten Sie ständig die Wetterentwicklung!
  • Kehren Sie im Zweifelsfall um!


Das Informationsblatt «Bergwandern» der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu gibt wertvolle Tipps. Es richtet sich an alle, die das Bergwandern sicher geniessen wollen:



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Quelle: http://www.mobi.ch