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Was geschieht, wenn jemand zu Beginn seiner Berufslaufbahn erkrankt oder verunfallt und nicht mehr arbeiten kann? Da kommt das Drei-Säulen-Modell des Schweizer Vorsorgesystems zum Tragen:
Sandra (23, Ausbildung abgeschlossen) verdient monatlich CHF 4'300.–. Doch dann erkrankt sie an Diabetes, wird erwerbsunfähig und muss fortan mit einer Invalidenrente (1. Säule) von maximal CHF 2'150.– und einer Rente aus der Beruflichen Vorsorge (2. Säule) von CHF 820.– auskommen. Mit weniger als CHF 3'000.– also.

Die MobiJeunes Erwerbsunfähigkeitsversicherung springt in einer Notsituation in die Lücke. Im Fall von Sandra ist sie mit einer monatlichen Rente von CHF 1'000.– eine ideale Ergänzung. Sandra kann dank dieser Extra-Rente mit immerhin CHF 3'970.– haushalten. Lernende, Studierende und junge Berufstätige ab 16 Jahren versichern sich so gegen dauernde Erwerbsausfälle durch Krankheit oder Unfall.